Inhalt der Website: Benediktierkloster Mariastein: Abtei zum heiligen Diakon und Blutzeugen Vinzenz in BEINWIL-MARIASTEIN. Gegründet um 1100 in Beinwil, nach Mariastein verlegt 1648, vom Staat reorganisiert (faktisch aufgehoben) 1874, wiederhergestellt 1970/71. Was Mariastein ganz besonders auszeichnet, ist die unterirdische Felsengrotte mit dem Gnadenbild, der lächelnden Madonna. Jahrein jahraus finden hier unzählige Menschen Ermutigung und Hilfe bei der Mutter vom Trost. Das Kloster ist Ort der Arbeit und vielfältiger Tätigkeiten, für die ein gesunder Rhythmus des Tagesablaufs vorgegeben ist. Die Arbeit ist ein notwendiger Dienst an der Gemeinschaft und bedeutet gleichzeitig Teilnahme am Schöpfungs- und Heilswirken Gottes.
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Benedikt wurde um 480 in der Provinz Nursia (heute Norcia) geboren. Nach kurzem Studienaufenthalt in Rom zog er sich mit etwa 20 Jahren in die Einsamkeit nach Subiaco zurück, wo er sich in Gebet, Schweigen und Busse auf seine Sendung vorbereitete. Da sich zahlreiche Schüler um ihn sammelten, übernahm er ihre geistliche Leitung und verteilte sie auf 12 kleine Klöster. In schmerzlichen Erfahrungen reifte hier sein endgültiges monastisches Ideal. Um das Jahr 529 verwirklichte er seinen Plan auf Monte Cassino. Durch viele Wunder ausgezeichnet, vollendete der Heilige sein Leben um das Jahr 547; als Todestag gilt der 21. März.