Inhalt der Website: Benediktierkloster Mariastein: Abtei zum heiligen Diakon und Blutzeugen Vinzenz in BEINWIL-MARIASTEIN. Gegründet um 1100 in Beinwil, nach Mariastein verlegt 1648, vom Staat reorganisiert (faktisch aufgehoben) 1874, wiederhergestellt 1970/71. Was Mariastein ganz besonders auszeichnet, ist die unterirdische Felsengrotte mit dem Gnadenbild, der lächelnden Madonna. Jahrein jahraus finden hier unzählige Menschen Ermutigung und Hilfe bei der Mutter vom Trost. Das Kloster ist Ort der Arbeit und vielfältiger Tätigkeiten, für die ein gesunder Rhythmus des Tagesablaufs vorgegeben ist. Die Arbeit ist ein notwendiger Dienst an der Gemeinschaft und bedeutet gleichzeitig Teilnahme am Schöpfungs- und Heilswirken Gottes.
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Auf der nördlichen Seite des Mönchschores stand seit 1970 eine Chororgel. In das alte Gehäuse (das aus der Kirche Härkingen stammte) baute die Firma Frey, Luzern ein zweimanualiges Instrument mit 24 Registern.
Dieses Instrument wurde 2001 ersetzt durch eine neue Chororgel in neuem Gehäuse, erbaut durch die Firma Steiner/Fehren. Die Spielanlage wurde diskret in das Chorgestühl eingepasst. Diese Orgel wird insbesonders zur Begleitung des Stundengebetes eingesetzt. Sie kann auch im Wechselspiel mit der grossen Orgel eingesetzt werden.
Hauptwerk | Positiv als Oberwerk |
1. Prinzipal 8' | 9. Rohrgedackt 8' |
Pedal | |
14. Subbass 16' |
rein mechanische Spiel- und Registertraktur