Zum Trost - ein Wort. Samstag, 4. April 2020

Lohnender Verzicht

«Ein Athlet verzichtet auf vieles, um zu gewinnen. «
(Paulus im 1. Korintherbrief  9,25)


Es geht gegen das Ende der Fastenzeit – für viele auch eine Zeit, um auf etwas zu verzichten und sei es noch so wenig. Wie ist das Jugendlichen zu vermitteln? – Zu Beginn der Fastenzeit war ich eingeladen zu einem ökumenischen Jugendgottesdienst zu diesem Thema.
Doch es kam anders. Dieser Anlass war die erste Absage wegen des Corona Virus. Ja, was hätte ich diesen Jugendlichen gesagt? Ich lebe als Mönch, verzichte auf eine Familie, lege was ich für das Kloster verdient habe in die gemeinsame Kasse und verzichte auch darauf, das zu tun und zu lassen wonach mir gerade steht, weil ich Gehorsam versprochen habe.
Ob das Jugendlichen beeindruckt hätte? Ich weiss es nicht, denn auch ich kann mir vieles leisten, wovon die Ärmsten dieser Welt nur träumen. Ich setze mich jeden Tag an einen reich gedeckten Tisch in einem schönen Haus und muss mir keine Gedanken darüber machen, wie es auf den Tisch kommt. Ich darf in die Ferien verreisen, benutze die neuste Computertechnologie usw.
Es kam nicht dazu, dass ich den Jugendlichen etwas mehr oder weniger Überzeugendes zum Verzichten sagen konnte. Durch all die Einschränkungen der letzten Wochen mussten sie Verzicht üben. Das Leben hat uns alle angehalten zu verzichten, zwar unfreiwillig. Wenn wir nun durch diesen aufgezwungenen Verzicht doch etwas Gutes am Verzichten entdeckt haben wie z.B. mehr Lebensqualität durch Entschleunigung, weniger Geld für eigene Bedürfnisse ausgeben und dafür Arme zu unterstützen, dann haben wir durch diese Krise etwas gewonnen. Dann verzichten wir in Zukunft freiwillig auf etwas und sagen mit der bekanntesten Frankl Schülerin Elisabeth Lukas:

„Sinnvoller Verzicht ist der Schlüssel zum Glück».


P. Ludwig Ziegerer


Zum Trost - Ein Wort. Donnerstag, 2. April 2020

Vertrauen

So spricht der Herr:
Gesegnet der Mensch, der auf den Herrn vertraut und dessen Hoffnung der Herr ist.
Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und zum Bach seine Wurzeln ausstreckt:
Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, er hört nicht auf, Frucht zu tragen. Jer 17,7-8


Vertrauen ist das, was es im Moment in grossem Masse braucht. Vertrauen, dass es weitergeht, Vertrauen, dass es aufwärts geht, Vertrauen, dass es vorbei geht. Es braucht Vertrauen in das Gesundheitswesen mit all den unterschiedlichen Personen, die Wirtschaftsleute, die Politikerinnen und Politiker. Sie entscheiden, sie sagen, was wir tun dürfen und was nicht mehr erlaubt ist. Aber das Wichtigste ist das Vertrauen in sich selbst, in die eigene Kraft und in Gott.
Wir sind wie ein Baum mit seinen Wurzeln, dem Stamm, den Ästen, Blättern, Blumen und Früchte.
Die Wurzeln sind unser Fundament, von da bekommen wir die Kraft und die nötige Energie um zu wachsen und standhaft zu bleiben. Unser Glaube, das Vertrauen in Gott ist unser Fundament. Hält es auch in dieser Zeit noch? Oder ist es am Wegbrechen?
Der Stamm, er trägt uns und alles was daraus wächst. All unsere Aufgaben, Begegnungen, Erlebnisse, Herausforderungen lassen uns wachsen so wie ein Baum wächst. Und dieses Wachsen prägt. Wir können es sehen, wenn wir den Baumstamm genauer betrachten. Wir sehen unzählige Ringe, es sind dünne, aber auch dickere und kräftige. Im Stamm haben sich die guten wie auch die schlechten Zeiten eingezeichnet. Und jeden dieser Ringe braucht es damit der Stamm zu dem wird, was er ist. Jeder Ring erzählt seine eigene Geschichte. So wird auch dieses noch junge Jahr eine Geschichte erzählen, und es wird sich auch da ein Ring bilden. Was auch immer er zu erzählen hat, es gehört dazu. Und weitere neue Ringe werden dazukommen.
Und die Äste wachsen weiter, Blätter spriessen, der Baum blüht, bringt Früchte. Auch wir wachsen, blühen und bringen Früchte hervor.
Der Baum geht nicht zugrunde, er hat ein starkes Fundament, das ihn trägt und versorgt. Auch bei Hitze und in trockener Zeit grünt er weiter.
So können und dürfen auch wir auf ein starkes Fundament vertrauen. Gott ist es, der uns auch in dieser speziellen und schwierigen Zeit, trägt und begleitet. Er lässt uns nicht im Stich. Gehen wir in diesem Vertrauen und mit Gottes Segen in die nächsten Tage.

Olivia Forrer, Wallfahrtsassistentin


Zum Trost - ein Wort. Dienstag, 29. März 2020

«Meine Gnade genügt dir; denn die Kraft wird in der Schwachheit vollendet;
… denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark» (zweiter Korintherbrief 12)


Die Antwort: «Meine Gnade genügt dir» erhielt der Apostel Paulus in einer Zeit grosser Bedrängnis auf seine Bitte hin, er möge von der zermürbenden Drangsal befreit werden.
Mit den Worten «denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark» gibt Paulus seiner persönlichen Erfahrung und Überzeugung Ausdruck, wenn er sich auf schwere und schwierige Situationen in seinem Leben zurückbesinnt.
«Meine Gnade genügt dir; denn die Kraft wird in der Schwachheit vollendet». Paulus hat um Befreiung von seinem schweren Leiden gebeten, doch seine Bitte wird nicht erhört. Es wird ihm gesagt, dass die Gnade, die er bekommen hat, genügt. In einem Kommentar zu dieser Schriftstelle heisst es: «Die göttliche Gnade wirkt sich für den Menschen als Kraft aus. Diese Kraft aber kommt umso reiner zur Wirkung und Erscheinung, je schwächer die Menschenkraft ist, in der sie mächtig wird. Denn dann, wenn der Mensch augenfällig unvermögend ist, wird offenbar, dass hier nicht Menschenkraft am Werk ist, sondern Gotteskraft».
Der Apostel ist sich bewusst, dass Gottes Gnade erst, und erst recht, in seiner eigenen Schwachheit zur Vollendung kommt. Die Schwachheit ist die Möglichkeit im menschlichen Leben, wo die Kraft Gottes wirksam wird. Darauf vertraut Paulus; darauf dürfen auch wir vertrauen, gerade in schwierigen Situationen und Zeiten, die auch uns nicht erspart bleiben.

«Befiehl dem Herrn deinen Weg und vertrau ihm, er wird es fügen». AMEN. (Psalm 37)


P. Augustin Grossheutschi


5. Fastensonntag, 29. März 2020

Predigt von P. Lukas Schenker

Zum Nachlesen


Christoph Anzböck an der grossen Mariasteiner Orgel. Sonntag, 29. März 2020

Felix Mendelssohn Bartholdy: Präludium c-Moll op. 37 , 1

"Ich öffne eure Gräber und hole euch, mein Volk, aus euren Gräbern herauf."⋅⋅

Ezechiel 37,12b

Zur Aufnahme


Mit dramatischem Gestus eröffnet Felix Mendelssohn Bartholdy sein Präludium in c-Moll, das um dasselbe Jahr 1836 entstand, in dem auch die große Orgel des Klosters Mariastein fertiggestellt wurde. Dieses Werk lässt sich als gleichsam bildliche Tondichtung über das Prophetenwort aus der ersten Lesung des fünften Fastensonntages hören. Alle Parameter scheinen die endzeitliche Vision zu unterstreichen: die Tonart c-Moll, prädestiniert für grosse, schicksalhafte Momente; die Tempovorschrift "Vivace", die den aufgeregten, nervösen Charakter des Stückes verstärkt; das Hauptthema mit seiner emporstrebenden Oktav am Beginn – ein Aufreißen, ein Emporziehen. Deutlicher ließe sich das Bild des jüngsten Tages kaum in Musik fassen. Das stetige, unaufhaltsame Pochen des Pedals am Beginn des Stückes wandelt sich erst nach vielen Takten in langgezogene Linien um, auch das aufgeregte Thema mit der Oktav wird ihm anvertraut. Kurz lässt eine Modulation nach Es-Dur versöhnlichere Töne anklingen, doch schon bald kehrt der dramatische Gestus zurück. Es ist noch nicht der Osterjubel, den wir hören, doch es ist eine deutliche Vorahnung.



Ein Tipp: Verwenden Sie externe Lautsprecher oder Kopfhörer für bessere Audioqualität!



Mittwoch, 25. März 2020

Zum Trost - ein WORT

„Fürchte dich nicht, Maria!“ (Lukas 1,30)


Sonnenaufgang

Wir treffen uns wie immer um halb sieben Uhr morgens zur Laudes, dem klösterlichen Morgengebet. Es ist die Zeit, in der die Sonne aufgeht. Es tut gut, sich in einer bewährten Tagesordnung und festen Ritualen anzuvertrauen. Das Gebet beginnt ganz einfach: „Herr, öffne meine Lippen, so wird mein Mund dein Lob verkünden“. Ebenso einfach hört es auf: „Es segne euch und all unsere Brüder und Schwestern der allmächtige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist“.

Das haben wir heute so eingeführt: „all unsere Brüder und Schwestern“. Eine kleine Änderung, die uns in den momentanen Belastungen viel bedeutet. Wir erbitten den Segen Gottes für alle. Die Rede von der Menschheit ist keine Floskel, sondern erfahrene Realität: Die Sonne geht auf über Bösen und Guten, wir sind Kinder des einen Vaters. Gleicherweise bitten wir dreimal des Tags: „Die Hilfe Gottes bleibe allezeit mit uns – und mit all unseren Brüdern und Schwestern.“

Heute verbindet sich mit dem Sonnenaufgang eine gute Nachricht. Der Engel tritt bei Maria ein. „Fürchte dich nicht!“ ist sein erstes Wort. Sie gibt ihm ihr JA, sie ist in guter Hoffnung, in ihrem Schoss beginnt neues Leben zu keimen. Jesus ist am Kommen. Neun Monate vor Weihnachten ist Maria die Morgenröte, die den neuen Tag ankündet: „Maria, Unsere Liebe Frau im Stein – bitte für uns.“ AMEN.

Abt Peter von Sury


Montag, 23. März 2020

Sonnenuhr an der Südwand der Klosterkirche (22.3.2020, 17.55 Uhr)

„Die Sonne, die uns sinkt, bringt drüben den Menschen überm Meer das Licht; Und immer wird ein Mund sich üben, der Dank für deine Taten spricht“
aus dem Lied „The day Thou gavest, Lord, is ended“

« Déjà levé sur d’autres terres Le jour éveille les cités ; Ami des hommes, vois leur peine Et donne leur la joie d’aimer »
aus dem Gebetbuch « Prière du temps présent »

Zum Trost - ein WORT

„Die Sonne frohlockt wie ein Held und läuft ihre Bahn. Am einen Ende des Himmels geht sie auf und läuft bis ans andere Ende …“ (Psalm 19,6f)

Es ist Zeit

Ungewollt, ungeplant, unfreiwillig haben viele von uns auf einmal viel Zeit. Die erste Woche war eine Zeit der Umstellung, jetzt folgt die anspruchsvolle Umgewöhnung an einen Alltag, der kein Alltag ist, sondern Ausnahmezustand. Ausnahmsweise viel Zeit. Ungläubiges, verblüfftes, leicht verwirrtes Staunen: „Du liebe Zeit!“ Doch wohin mit der lieben Zeit? Vieles kann angepackt, erledigt, in Ordnung gebracht werden. Ich nahm mir Zeit, wieder einmal die Schuhe zu putzen. Und Zeit, Kontakte zu pflegen.

Aber es ist auch eine böse Zeit. Das bekommen wir immer drückender zu spüren. Bei uns im Kloster fallen die Aussenkontakte weg. Keine Führungen, keine Gruppen, keine Menschen mehr, denen wir den Klostergarten zeigen, die Sonnenuhr und ihre lateinischen Worten erklären können: „Omnes vulnerant – ultima necat“. Jede Stunde kratzt am Leben, die letzte bringt es zum Sillstand. Die Zeit läuft uns davon, bis uns die letzte Stunde schlägt.Doch die Welt steht nicht still. Das Leben geht weiter. Die Sonne geht unter und läuft ihre Bahn, sie geht wieder auf, auch über den bösen Zeiten, weckt Leben, bringt Licht und Wärme. Sie lässt uns hoffen auf bessere Zeiten.
Darum singen wir hinter den Klostermauern, jeden Tag, für uns, für euch, für alle: „JESUS: Sonne der Gerechtigkeit, gehe auf zu unsrer Zeit!“ AMEN.

Abt Peter von Sury

 

 


Predigt und Text zum 4. Fastensonntag, Sonntag, 22. März 2020

Christoph Anzböck an der grossen Mariasteiner Orgel

 Zur Aufnahme: BWV 622

Mensch, bewein dein Sünde groß (BWV 622)

O Mensch bewein dein Sünde groß /
darum Christus seins Vaters Schooß /
äußert und kam auf Erden :/:
Von einer Jungfrau rein und zart /
für  uns er hie geboren ward /
er wolt der Mittler werden.
Den Todten er das Leben gab /
und legt darbey all Kranckheit ab /
biß sich die Zeit herdrange /
daß er für uns geopffert wird /
trug unser Sünden schwere Bürd /
wohl an dem Creutze lange. […]

Text: Sebald Heyden 1525, Melodie: Matthias Greiter 1526

In seiner ungeheuer ausdrucksstarken Gestaltung dieser Choralbearbeitung schafft Johann Sebastian Bach ein musikalisches Pendant jener Bilder, die der frühreformatorische Kirchenlieddichter Sebald Heyden in seinem vielstrophigen Passionslied evoziert. Und ebenso, wie Heyden die Ereignisse von der Geburt Jesu bis zu seinem Kreuzestod in der ersten Strophe – gleichsam als Inhaltsangabe – vorausschickt, lässt Bachs Musik jene Aura der Kontemplation entstehen, die sich bei der Beschäftigung mit der Passionsdichtung insgesamt einstellt. (vgl. Sven Hiemke: Johann Sebastian Bach Orgelbüchlein, Bäernreiter, Kassel 2007)

Ein Tipp: Verwenden Sie externe Lautsprecher oder Kopfhörer für bessere Audioqualität!


Hochfest des Heimgangs unseres hl. Vaters Benedikt, Samstag, 21. März 2020

Bilder der hl. Messe in der Benediktskapelle



„Jetzt tritt er in die heil’ge Stadt, erreicht das Ziel nach langem Weg, und schaut das Antlitz seines Herrn, das seine Sehnsucht stets gesucht“

aus dem Lied zum Morgengebet am 21. März

Zum Trost - ein WORT

«Kostbar ist in den Augen des Herrn
das Sterben seiner Frommen» (Psalm 116,4.15)


Heimgang

„Wie sieht für Sie ein guter Tod aus?“ So lautete die erste Frage, welche die beiden Journalisten am 27. Februar der Ärztin Erika Preisig und mir stellten. Das Interview über den assistierten Suizid erschien am 9. März in der Zeitung. Seither redet niemand mehr über assistierten Suizid, keiner stellt Fragen über einen guten Tod. Der Kampf gegen das Virus hat in wenigen Tagen absolute Priorität erlangt und lässt uns kaum noch an anderes denken.

Trotzdem möchte ich auf den guten Tod zu sprechen kommen. Das könnte die grossen Ängste vor der Pandemie etwas mildern. Ja, man kann gut sterben. Gefasst und aufrecht ging der heilige Benedikt am 21. März 547 von dieser Welt. Wir Benediktinermönche nennen seinen Todestag „Heimgang“. Die Szene, wie er, gestützt von seinen Brüdern, kurz vor seinem Tod die heilige Kommunion empfängt, ist in unserer Kirche eindrücklich dargestellt. Benedikt habe ein paar Tage zuvor angeordnet, man solle sein Grab ausbuddeln. Für uns Mönche ist es eine geistliche Übung, dass wir uns häufig den unausweichlichen Tod vor Augen halten, in der Hoffnung, dass es ein Heimgehen sein wird.

Wir beten für alle, die Angst haben vor dem Sterben, vor dem Virus, vor der Zukunft. Die Augen des Herrn mögen voll Erbarmen auf uns schauen, damit wir einen guten Heimgang haben, früher oder später. AMEN.

Abt Peter von Sury


Hochfest des hl. Josef, Patron der Kirche, Donnerstag, 19. März 2020

Abt Peter in der Josefskapelle

Predigt von P. Augustin Grossheutschi

  

Zum Trost - ein WORT

«Die zum Himmel emporstiegen und hinabfuhren in die tiefste Tiefe,
so dass ihre Seele in der Not verzagte,
die wie Trunkene wankten und schwankten,
am Ende waren mit all ihrer Weisheit» (Psalm 107,26f)

Schicksalsgemeinschaft

Der Kontrast könnte nicht krasser, nicht schärfer sein, und er tut weh: Draussen strahlt milde die Sonne, der Himmel wölbt sich wolkenlos blau, die Natur ist förmlich am Explodieren in frühlingshaftem Überschwang. Gleichzeitig fegt eine Krise orkanartig durch unsre Köpfe und Gemüter, durch Häuser und Familien, Betriebe und Schulen, durch KITAS und Spitäler; vom Sport über die Wirtschaft und Kultur, von der Politik auf allen Ebenen bis in die Kirchen und Klöster bleibt kein Lebensbereich verschont vom Corona Virus.

«Am Ende mit all ihrer Weisheit». Wer hätte das gedacht. Wir tun das, was der Bundesrat anordnet, wir gehorchen und befolgen, wozu wir geheissen sind. Mit Bangen und grosser Verunsicherung, ja, doch allermeist ohne Murren und Jammern. Wie Josef, der Heilige vom 19. März. Da steht er, mitten in der Bibel, mitten im Leben. Tut was zu tun ist, hier und jetzt, wortlos, klaglos. Er versteht nicht was geschieht. Vielleicht ahnt er etwas, einen fernen Frühling.

Wir denken an Euch alle, liebe Freunde und Pilgerinnen, Angehörige und Bekannte, Wohltäter und Freiwillige, Gäste und Mitarbeiterinnen. Wir hoffen auf bessere Zeiten und vertrauen auf die Fürbitte von Maria und Josef; sie vermögen viel bei Jesus, ihrem Kind, unserm Heiland. Er schenke allen sein göttliches Erbarmen. AMEN.

Abt Peter von Sury


Impressionen