Inhalt der Website: Benediktierkloster Mariastein: Abtei zum heiligen Diakon und Blutzeugen Vinzenz in BEINWIL-MARIASTEIN. Gegründet um 1100 in Beinwil, nach Mariastein verlegt 1648, vom Staat reorganisiert (faktisch aufgehoben) 1874, wiederhergestellt 1970/71. Was Mariastein ganz besonders auszeichnet, ist die unterirdische Felsengrotte mit dem Gnadenbild, der lächelnden Madonna. Jahrein jahraus finden hier unzählige Menschen Ermutigung und Hilfe bei der Mutter vom Trost. Das Kloster ist Ort der Arbeit und vielfältiger Tätigkeiten, für die ein gesunder Rhythmus des Tagesablaufs vorgegeben ist. Die Arbeit ist ein notwendiger Dienst an der Gemeinschaft und bedeutet gleichzeitig Teilnahme am Schöpfungs- und Heilswirken Gottes.
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Viele Pilger bitten uns, für sie zu beten.
Gerne nehmen wir auch Ihre Anliegen in unser Gebet auf. Schreiben Sie uns eine E-Mail: maria(at)kloster-mariastein.ch.
Wo heute das Kloster steht - so weiss die Legende zu berichten - war einst eine grünende Wiese. Eine Bauersfrau, die mit ihrem Kind das Vieh hütete, begab sich eines Tages in eine tiefergelegene, schattige Höhle. Von Müdigkeit übernommen, schlief sie ein. Beim Erwachen vermisste sie ihr Kind. Mit eiligen Schritten stieg sie ins Tal hinunter und fand dort ihr Kind gesund und wohlbehalten. Es erzählte von seiner wunderbaren Rettung durch die Gottesmutter Maria, die den Wunsch geäussert habe, in dieser Höhle verehrt zu werden.
Wie eine verheissungsvolle Zusage steht diese Überlieferung am Anfang der Geschichte von Mariastein: Menschen, die den Halt verloren haben, dürfen hoffen - sie werden nicht fallen gelassen!
Was Mariastein ganz besonders auszeichnet, ist die unterirdische Felsengrotte mit dem Gnadenbild, der "lächelnden Madonna". Jahrein jahraus finden hier unzählige Menschen Ermutigung und Hilfe bei der "Mutter vom Trost".