Inhalt der Website: Benediktierkloster Mariastein: Abtei zum heiligen Diakon und Blutzeugen Vinzenz in BEINWIL-MARIASTEIN. Gegründet um 1100 in Beinwil, nach Mariastein verlegt 1648, vom Staat reorganisiert (faktisch aufgehoben) 1874, wiederhergestellt 1970/71. Was Mariastein ganz besonders auszeichnet, ist die unterirdische Felsengrotte mit dem Gnadenbild, der lächelnden Madonna. Jahrein jahraus finden hier unzählige Menschen Ermutigung und Hilfe bei der Mutter vom Trost. Das Kloster ist Ort der Arbeit und vielfältiger Tätigkeiten, für die ein gesunder Rhythmus des Tagesablaufs vorgegeben ist. Die Arbeit ist ein notwendiger Dienst an der Gemeinschaft und bedeutet gleichzeitig Teilnahme am Schöpfungs- und Heilswirken Gottes.
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Die Benediktinerkonföderation ist im Gegensatz zu den meisten Orden nicht zentralistisch, sondern föderalistisch aufgebaut; sie besteht (1985) aus 21 Kongregationen, die selbständige Abteien und Priorate in einem losen Verband zusammenfassen. Der Zusammenschluss erfolgt meistens nach Ländern oder Sprachgruppen; einzelne Kongregationen sind übernational (z.B. Missionskongregation von St. Ottilien). Die Schweizer Kongregation ist die viertälteste Benediktinerkongregation; sie wurde 1602 errichtet, 2000 zählte sie 269 Mönche in den Klöstern Einsiedeln, Disentis, Muri-Gries, Engelberg, Fischingen, Mariastein und Marienberg.
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